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Brand der Kompostierungsanlage Erfelden – Einsatz der Riedstädter Jugendfeuerwehren


Samstagnachmittag, 15:00 Uhr: Dichter Qualm steigt auf über der Kompostierungsanlage in Erfelden. Kurz danach heulen Sirenen.

Dies ist der Auftakt zur gemeinsamen Übung aller Riedstädter Jugendfeuerwehren. Innerhalb weniger Minuten treffen diverse Löschfahrzeuge aus den fünf Stadtteilfeuerwehren am Übungsobjekt ein und beginnen mit der Abarbeitung diverser Aufgaben:

Feldbrunnen und Hydranten müssen in Betrieb genommen werden, Wasserversorgungen über lange Wegstrecken gilt es zu bewältigen und Löschangriffe müssen vorgenommen werden. Die Jugendlichen im Alter zwischen 10 und 17 Jahren arbeiten hierbei selbstständig und routiniert.

Eine besondere Herausforderung ist hierbei die Absprache und Zusammenarbeit zwischen den fünf Jugendfeuerwehren, welche mit insgesamt rund 70 Jugendlichen zu der Übung gekommen sind.

Nach einer knappen dreiviertel Stunde heißt es schließlich „Feuer aus!“ und die Aufräumarbeiten können beginnen, ehe man sich anschließend am Gerätehaus der Feuerwehr Erfelden trifft, um gemeinsam den Nachmittag mit einem gemeinsamen Essen und Getränken ausklingen ließ.


24 Stunden Einsatzbereitschaft sind nun beendet


Die gemeinsame Übung ist ein fester Bestandteil der 24-Stunden-Übungen. Hierbei wird eine Schicht bei einer Berufsfeuerwehr simuliert. Die Jugendlichen und Betreuer verbringen hierbei 24 Stunden in den jeweiligen Feuerwehren und werden zu unregelmäßigen Übungseinsätzen alarmiert. Der besondere Nervenkitzel ist hierbei, dass die Jugendlichen nicht wissen was und vor allem wann die nächsten Übungen anstehen. Neben Brandbekämpfungen werden hier vor allem auch Übung in Bezug auf technischer Hilfeleistungen durchgeführt. Beispiele hierfür sind: Ölspur auf Straße, Verkehrsunfälle, Tragehilfe Rettungsdienst und vermisste/hilflose Personen.


Die Jugendlichen arbeiten ruhig und sehr konzentriert.“


Zuschauer und Vertreter aus der Politik und der Presse konnten feststellen, dass der Ausbildungsstand der Jugendlichen auf einem hohen Niveau ist. Dies zeigt sich vor allem anhand der routinierten und ruhigen Arbeitsweise der Jugendlichen. Wöchentliche Übungen finden hierfür in den Riedstädter Feuerwehren statt. Doch neben den feuerwehrtechnischen Ausbildungen finden auch viele Ausflüge und Zeltlager statt, welche ebenso ein wichtiger Grundstein für das Team-Gefühl sind.


Neue Gesichter sind immer willkommen!


Haben wir das Interesse geweckt? Bei der Feuerwehr Riedstadt gibt es zwei Kinderfeuerwehren (sechs bis zehn Jahren) und fünf Jugendfeuerwehren (zehn bis 17 Jahren) und bietet so ein möglichst breites Spektrum für Kinder und Jugendlichen ab sechs Jahren. Informationen hierfür finden Sie hier auf den Internetseiten der freiwilligen Feuerwehr Riedstadt. Wir würden und sehr freuen, neue Kinder und Jugendliche begrüßen zu dürfen!

Presseverweis:

Hier noch der Link zum Bericht von echo-online.de:


www.echo-online.de/lokales/kreis-gross-gerau/riedstadt/riedstadts-nachwuchs-brandschuetzer-absolvieren-24-stunden-uebung_18205699.htm


Fahrzeugübergabe an die Feuerwehr

Dreifache Schlüsselübergabe an die Feuerwehren Erfelden, Goddelau und Leeheim

Bürgermeister Marcus Kretschmann hat im Beisein seines Amtsvorgängers Werner Amend und des Stadtbrandinspektors Markus Kölsch am vergangenen Freitag (21.4.) drei neue Fahrzeuge an die Einsatzabteilungen der Feuerwehr in Erfelden, Goddelau und Leeheim übergeben.

Für die neuen Mannschaftstransportfahrzeuge wurden rund 160.000 Euro aus dem Etat der Stadt investiert. In seiner kurzen Ansprache zur Schlüsselübergabe betonte Kretschmann die Bedeutung des örtlichen Brandschutzes und des damit verbundenen Ehrenamtes. „Nicht allein die drei nagelneuen Fahrzeuge machen deutlich, in welchem Maß die Riedstädter Feuerwehren durch die Stadt unterstützt werden.“

Unser Foto zeigt (von l.n.r):
Bürgermeister Marcus Kretschmann, Maik Steinmetz (Wehrführer FFW Goddelau), Kai Dickhaut (stellv. Stadtbrandinspektor), Jürgen Dörr (Wehrführer FFW Leeheim), Markus Kölsch (Standbrandinspektor und Wehrführer Erfelden ), Alt-Bürgermeister Werner Amend, Thomas Henzelmann (FFW Erfelden)

Feuerwehr macht Schule

Wahlpflichtunterricht "Feuerwehr" in der Martin-Niemöller-Schule

Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Riedstadt und die Martin-Niemöller-Schule Riedstadt erweitern nochmals ihre Kooperation für das Schuljahr 2017/2018.

Nach mehreren erfolgreich durchgeführten Projektwochen, sowie dem Angebot einer Feuerwehr AG startet die Kooperation mit Beginn des nächsten Schuljahres mit einem Wahlpflichtunterricht "Feuerwehr". Der Wahlpflichtunterricht (WPU) wird für die Jahrgangsstufe sieben angeboten.

Der Projektleiter der Freiwilligen Feuerwehr Riedstadt, Michel Heinze, und der verantwortliche Lehrer der Martin-Niemöller-Schule, Thomas Grimm, kommentierten:

„Ein großer Tag für das Ehrenamt“

Wir haben hiermit eine Möglichkeit geschaffen, den Schülerinnen und Schülern der Martin-Niemöller-Schule die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr näher zu bringen und hoffen, dass wir sie so für das Ehrenamt „Feuerwehr“ begeistern können. Für uns ist es ein weiterer Meilenstein in der Zusammenarbeit mit der Martin-Niemöller-Schule. Ein WPU „Feuerwehr“ an einer weiterführenden Schule des Kreises Groß-Gerau gab es bisher noch nicht und darauf sind wir stolz!

Wir wünschen dem Team von Michel Heinze und Thomas Grimm für die neue Herausforderung viel Glück und Erfolg!

 

Eine Woche lang Feuerwehr in der Schule

Auch in diesem Jahr war die Riedstädter Feuerwehr bei der Projektwoche an der Martin-Niemöller-Schule dabei

Auch in diesem Jahr konnten Schülerinnen und Schüler der Martin Niemöller Schule in Goddelau im Rahmen der Projektwoche in die vielfältigen Aufgaben- und Arbeitsgebiete der Feuerwehr hineinschnuppern. In den fünf Tagen stand einiges auf dem Programm:

  • Ausbringen eines Schaumteppichs, so wie es z.B. bei der Brandbekämpfung von Flüssigkeitsbränden gemacht wird
  • Unterricht zum Thema "Brennen und Löschen" - rauchen, zischen und explodieren gehörte hier zum Unterricht
  • Besuch bei der Berufsfeuerwehr in Darmstadt um einen Blick hinter die Kulissen zu werfen
  • Technische Hilfeleistung in der Praxis: Einsatz von Rettungsschere und Spreizer, die z. B. bei Verkehrsunfällen zum Einsatz kommen
  • Einsatz auf dem Rhein - mit dem Boot zum Lösch- und Hilfeleistungseinsatz

Am Ende wurde das während der Projektwoche erlente Wissen in einer kleinen Prüfung zusammengefasst.

Um dieses spannende Angebot zu ermöglichen ziehen die fünf Stadtteilfeuerwehren der Stadt Riedstadt an einem Strang! Aktive Feuerwehrleute aus allen fünf Stadtteilen haben die Projektwoche gemeinsam betreut. Ein hohes Maß an ehrenamtlichem Engagement, das die Kameradinnen und Kameraden neben ihrer ehrenamtlichen Arbeit bei der freiwilligen Feuerwehr noch zusätzlich leisten.

Fünf Stadtteilfeuerwehren - ein Ziel!

17 Schülerinnen und Schüler der Martin Niemöller Schule in Goddelau werden im Rahmen einer Projektwoche vom 14. bis zum 18. Juli in die vielfältigen Aufgaben- und Arbeitsgebiete der Feuerwehr hineinschnuppern. In den fünf Tagen steht einiges auf dem Programm:

  • Ausbringen eines Schaumteppichs, so wie es z.B. bei der Brandbekämpfung von Flüssigkeitsbränden gemacht wird
  • Unterricht zum Thema "Brennen und Löschen" - es wird rauchen, zischen und explodieren
  • Besuch bei der Berufsfeuerwehr in Darmstadt um einen Blick hinter die Kulissen zu werfen
  • Technische Hilfeleistung in der Praxis: Es stehen zwei Autos bereit für den Einsatz von Rettungsschere und Spreizer
  • Einsatz auf dem Rhein - mit dem Boot zum Lösch- und Hilfeleistungseinsatz

Am Ende wird das während der Projektwoche erlente Wissen in einer kleinen Prüfung zusammengefasst.

Um dieses spannende Angebot zu ermöglichen ziehen die fünf Stadtteilfeuerwehren der Stadt Riedstadt an einem Strang! Aktive Feuerwehrleute aus allen fünf Stadtteilen werden die Projektwoche gemeinsam betreuen. Ein hohes Maß an ehrenamtlichem Engagement, das die Kameradinnen und Kameraden neben ihrer ehrenamtlichen Arbeit bei der freiwilligen Feuerwehr noch zusätzlich leisten.

Den Schülerinnen und Schülern der Feuerwehr AG viel Spaß beim Erleben des Feuerwehralltags und den Kameradinnen und Kameraden vielen Dank für ihr großes Engagement bei der Nachwuchsförderung!!!

Feuerwehrlauf in Mörfelden-Walldorf

2. Platz bei den Kreismeisterschaften

Am 26.04.2014 gab es bei gutem Wetter und warmen Temperaturen den Startschuss zum Deutschen Feuerwehrlaufcup 2014 in Mörfelden-Walldorf.

Unter den rund 220 Startern befanden sich auch 12 Teilnehmer aus Riedstadt. Schnellster Riedstädter auf den 10 km war dabei Sven Härter mit einer Zeit von 44:21 Minuten (Platz 20 in der Gesamtwertung). Nur wenige Minuten später kamen Patrick Hummel (49:27 / 53.) und Stefan Hummel (49:35 / 55.) im Ziel an.

Neben sehr guten Einzelleistungen, konnte auch als Mannschaft (die besten drei Teilnehmer bilden eine Mannschaft) ein sehr gutes Ergebnis erzielt werden. Bei den integrierten Kreismeisterschaften belegte die Feuerwehr Riedstadt den 2. Platz, in der Wertung des Deutschen Feuerwehrlaufcups den 11. Platz. Das Riedstädter Team bestand aus Sven Härter (Leeheim), Patrick und Stefan Hummel (beide Goddelau).

Auch die anderen Riedstädter Läufer konnten mit guten Laufleistungen das Gesamtergebnis für Riedstadt abrunden: Marcus Schramm (49:48), Oliver Reil (56:48), Sebastian Adam (57:02), Magnus Hajek (58:18), Jürgen Härter (1:01:18), Patrick Angermair (1:01:20), Renée Bäcker (1:06:32) und Sven Lochmann (1:15:07).

Der Lauf war wieder hervorragend von den Kameraden aus Mörfelden-Walldorf organisiert und wir freuen uns schon auf den nächsten Lauf, der am 28. Juni in Michelbach stattfindet. Über weitere Läufer aus den Einsatzabteilungen würden wir uns freuen.

Die Fitness für den Feuerwehrdienst steht hier erst an zweiter Stelle, vielmehr geht es uns um den Spaß am Laufen.

Großübung: Brand in der Georg-Büchner-Schule

Am Donnerstag, den 27.06.2013, fand eine groß angelegte Übung der Feuerwehren Erfelden, Goddelau, Wolfskehlen, der Drehleiter aus Biebesheim und den DRK Ortsvereinen Riedstadt, Stockstadt und Biebesheim statt.

Bei einem angenommenen Brand in der Georg-Büchner-Schule in Goddelau mussten die insgesamt 71 Einsatzkräfte mit 14 Fahrzeugen ihr ganzes Können unter Beweis stellen. Beobachtet wurden Sie dabei von sehr vielen interessierten Zuschauern.

Neben dem Auffinden von mehreren Brandstellen mussten auch noch 67 Personen aus der Schule gerettet werden. Die zu rettenden Personen wurden von der Jugendfeuerwehr aus Goddelau, allen vierten Klassen der Grundschule und deren Lehrern sowie mehreren Übungspuppen dargestellt.

In der durch drei Nebelmaschinen völlig verrauchten Pausenhalle und dem Aufgang zu den Klassentrakten galt es, die Übungspuppen aufzufinden und schnellstmöglich nach draußen zu bringen. Da die Übungspuppen teilweise bis zu 80 Kilo wiegen, keine leichte Aufgabe für die Atemschutzgeräteträger, die in diesem Bereich eingesetzt waren. Im Hof wurden die Übungspuppen von Einsatzkräften des DRK in Empfang genommen und versorgt.

Die Schulklassen warteten in den nicht verrauchten Teilen des Klassentraktes auf Ihre Rettung, um einmal aus nächster Nähe zu erfahren, wie die Feuerwehr im Einsatz arbeitet. Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr zeigten den Schülerinnen und Schülern dabei, wie Verletzungen gemimt werden, um den Einsatzkräften ein möglichst realistisches Szenario zu bieten.

Die Schulklassen und die Jugendfeuerwehr wurden unter intensivem Personaleinsatz teilweise über eine Fluchttreppe der Schule aber auch über tragbare Leitern und die Drehleiter der Feuerwehr gerettet. Das DRK betreute die Geretteten auf dem in der Pestalozzistraße eingerichteten Verbandplatz.

Die Feuerwehr bedankt sich noch einmal besonders bei Frau Scheuermann-Reich, die die Grundschule als Übungsobjekt zur Verfügung gestellt hat.

Hilfeleistung im Gleisbereich der Deutschen Bahn

Vor der Aufnahme von Rettungs- oder Hilfeleistungsmaßnahmen im Gleisbereich der Deutschen Bahn muss sichergestellt sein, dass alle elektrischen Anlagen - insbesondere die Oberleitung mit 15.000 Volt - stromlos und gegen Wiedereinschalten abgesichert sind.

Damit im Notfall eine möglichst schnelle Hilfe möglich ist, sind die Feuerwehren mit "direktem Bahnanschluss" mit einem Materialssatz zur Bahnerdung ausgestattet und geschult. In einem zweijährigen Turnus müssen die geschulten Feuerwehrleute an einem Auffrischungsseminar teilnehmen, damit im Notfall auch jeder Handgriff sitzt.

Dieses Jahr war es am 22. Mai so weit. Lesen Sie den ausführlichen Bericht der Wolfskehler Kameraden: Zum Bericht

Riedstädter beim Deutschen Feuerwehrlauf Cup

Am 20. April fand der Eröffnungslauf zum Deutschen Feuerwehrlauf Cup erstmals in Mörfelden-Walldorf statt. Mit von der Partie waren auch 13 Läufer aus den Riedstädter Einsatzabteilungen. Insgesamt waren 178 Läuferinnen und Läufer am Start. Um 15 Uhr fiel bei bei relativ kühlen Temperaturen der Startschuss in der Nähe des Feuerwehrhauses Walldorf.

Die 10-km-Laufstrecke zog sich in einem Rundkurs durch den Wald in Richtung Startbahn West und anschließend zurück zum Feuerwehrhaus. Mit 44:04 Minuten war Sven Härter (Einsatzabteilung Leeheim) schnellster Riedstädter Läufer und belegte einen hervorragenden 19. Platz in der Gesamtwertung. Nur drei Minuten später kam Sven Baumann von der Einsatzabteilung Goddelau ins Ziel. Auch die anderen Starter der Feuerwehr Riedstadt erreichten sehr gute Laufzeiten und wurden beim Zieleinlauf von den Zuschauern gefeiert.

Zum Deutschen Feuerwehrlauf Cup zählen insgesamt drei 10-km-Läufe. Die nächsten Läufe sind am 29. Juni in Alzenau-Michelbach und am 24. August in Ediger-Eller. Neben den Einzelwertungen kommen die drei schnellsten Läufer eines Teams in eine Mannschaftswertung. Die erstmalige Organisation durch die Walldorfer Kameraden war sehr gut und es präsentierte sich eine gelungene Laufveranstaltung.

Um regelmäßig etwas für ihre Fitness zu tun, gibt es in der Feuerwehr Goddelau eine Sportgruppe, die regelmäßig unter der Leitung von zwei Sportstudentinnen trainiert. Die Laufgruppe der Leeheimer Feuerwehr trifft sich jeden Donnerstag um 19:45 Uhr am Feuerwehrhaus Leeheim.

Neue Photovoltaikanlage auf dem Leeheimer Feuerwehrhaus

KREIS GROSS-GERAU - Mit dem „Energie-Sparkassenbrief“ der Kreissparkasse Groß-Gerau können Bürgerinnen und Bürger jetzt dazu beitragen, dass Riedstadt auch weiterhin zu jenen hessischen Kommunen gehört, die bei der Nutzung von Solarenergie ganz vorne liegen. Bei dem Projekt kooperiert die Sparkasse mit dem Kreis sowie mit der ETech GmbH, einer Tochterfirma der Riedwerke und der ÜWG. » zum ausführlichen Bericht

1400 Liter Wasser aus 14 Rohren

Übung: Vier Riedstädter Jugendfeuerwehren löschen gemeinsam angenommenen Brand an der Wolfskehler Grundschule

- Bericht des Ried Echo vom 1. November 2011 -

WOLFSKEHLEN. Passanten sind deutlich irritiert an diesem Samstagnachmittag: Punkt 15.30 Uhr fährt ein Feuerwehrwagen nach dem anderen durch den Stadtteil, um dann an verschiedenen Standpunkten in Startposition zu gehen. An der Grundschule wartet derweil ein großer Pulk Schaulustiger, darunter viele Magistratsmitglieder und Stadtverordnete, aber auch ganze Familien nicht nur aus Wolfskehlen, sondern auch aus Goddelau, Leeheim und Crumstadt. »mehr

Bildergalerie zur 24-Stunden-Übung